Der technische Vorstand Lorenz Dobmeier im Interview

Fakten zu unserem Technischen Vorstand:

  • Lorenz Dobmeier
  • Technischer Vorstand (Digitales und QM)
  • 22 Jahre jung
  • B.Sc. Angewandte Informatik im 8. Semester

F: Wie war dein Start in das Amt als Vorstand Technisches?

A: Das neue Vorstandsjahr hat für mich gut begonnen. Vor allem eine problemlose Übergabe und die Unterstützung durch Beirat und Ex-Vorstand haben dafür gesorgt, dass ich mich auf die wesentliche Schwierigkeiten des Amts konzentrieren und mich gut einarbeiten konnte.

F: Was für Ziele hast du dir für deine Vorstandszeit gesetzt?

A: Die Rolle von Computern in unserem Zeitalter ist immens. Daher sehe ich es als Informatiker als meine Aufgabe, unsere studentische Unternehmensberatung auf die digitalen Anforderungen der kommenden Jahre vorzubereiten.

F: Warum ist jetzt für dich der richtige Zeitpunkt, Vorstand zu werden?

A: Für mich gab und gibt es keinen richtigen Zeitpunkt Vorstand zu werden. Vor der Wahl hatte ich nicht das Gefühl für eine solche Aufgabe bereit zu sein. Aber wann ist man schon bereit dafür? Ich habe mich dafür entschieden, weil ich aus Erfahrungsberichten anderer weiß, dass als Vorstand viele neue Erfahrungen auf mich warten und ich den Verein durch meine Ideen langfristig prägen kann. Meine Fähigkeiten und bisherigen Erfahrungen passen gut zu den Anforderungen des Amts. Da habe ich meine Chance gesehen und den Schritt gewagt.

F: Was siehst du als deine größte Herausforderung während der Vorstandszeit und wie planst du sie zu meistern?

A: Es gibt viele Herausforderungen im Verein, die es zu meistern gilt. Audit, MZA, der Aufbau des Ressort Digitales. Keine davon ist unschaffbar. Aber die größte persönliche Herausforderung ist mich selbst zu entwickeln, um dem Amt aus Sicht des Vereins gerecht zu werden.

F: Dieses Jahr steht der BDSU Audit an. Welche Strategie hast du, um das Audit erneut erfolgreich zu bestehen?

A: Im Audit geht es weniger um die eigene Strategie, sondern viel mehr um die Arbeit der Sparten und der Projektteams. Wenn alle internen Prozesse gewissenhaft durchgeführt worden sind, wird nur wenig Aufwand bei der Vorbereitung des Audits auf uns zukommen.

F: Das Vorstandsamt bringt natürlich auch eine Menge Arbeit mit sich und du machst nebenbei noch viele andere Sachen. Wie planst du deinen Tag als Vorstand neben Projekten, Studium und Arbeit?

A: Ich versuche so flexibel wie möglich zu sein, indem ich keinen Tag komplett mit festen Terminen verplane. Bisher hat das auch gut funktioniert. Außerdem gebe ich einen Großteil meiner operativen Verantwortung an Ressortleiter und Mitglieder ab. Daher ist das Vertrauen in Mitglieder besonders wichtig, damit ich mich auf strategische Aufgaben konzentrieren kann.

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